Die erste Kapitalanlage als Angestellter
Für den Einstieg brauchen Sie kein großes Vermögen. Wichtig ist, dass die erste Wohnung den zweiten Kauf nicht verbaut.
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Ab etwa 10.000 Euro Eigenkapital ist ein Einstieg realistisch. Damit lässt sich eine Wohnung im Bereich um 100.000 Euro darstellen. Die Kaufnebenkosten liegen meist bei 7,5 bis 15 Prozent des Kaufpreises, je nach Bundesland und je nachdem, ob eine Maklerprovision anfällt. In Bayern können es ohne Makler auch nur rund 5,5 Prozent sein. Bringen Sie deutlich weniger mit, raten wir eher dazu, erst einmal anzusparen, statt die Lücke über teure Ersatzkonstruktionen zu schließen.
Warum wir bei der ersten Wohnung von der Vollfinanzierung abraten
Wer die erste Wohnung zu 110 Prozent finanziert, trägt eine hohe Zinsbelastung und ein unausgeglichenes Schuldenportfolio. Für eine zweite Immobilie sind Sie dann bei den meisten Banken nicht mehr finanzierbar. Haben Sie dagegen schon drei oder vier Objekte, von denen einige einen positiven Cashflow erzielen, bewertet die Bank dieselbe Anfrage anders. Den Hebel ziehen Sie deshalb besser erst, wenn er trägt. Was eine 100- oder 110-Prozent-Finanzierung kostet, steht in unserem Blog.
Schritt für Schritt
Bei der allerersten Immobilie nehmen wir Sie Schritt für Schritt mit und erklären, was dazugehört, denn am Anfang ist vieles neu. Vor dem Notartermin prüfen wir mit Ihnen, welches Volumen zu Ihrem Einkommen passt. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das, bevor Kosten entstehen.






