
Laubegast: Zeilendorf an der Elbe, Siedlungen und Wohnparks
Laubegast wurde 1408 erstmals erwähnt und entstand als Zeilendorf entlang der Elbe; nach der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde es als „Zwirnerdorf“ bekannt.7 Der alte Dorfkern zwischen Laubegaster Ufer und Österreicher Straße steht seit 1993 unter einer Erhaltungssatzung.12 Nach der Eingemeindung 1921 wurde Laubegast zum Wohnvorort: Es entstanden das Villacher Viertel, die Reihenhäuser an der Troppauer Straße und die Bebauung um den Kirchplatz; nach 1992 kamen die Wohnparks „Solitude“ und „Lindenpark“ hinzu.7 Für die Wohnanlage Kirchplatz/Burgenlandstraße gilt seit 2003 eine eigene Erhaltungssatzung.13 Im Stadtteil, zu dem statistisch auch Alt-Tolkewitz gehört, leben 11.857 Menschen.4,6 36 % der Wohnungen entstanden ab 1991, 31 % zwischen 1919 und 1945; 43 % der Wohngebäude haben eine oder zwei Wohnungen.5 Vom Kronstädter Platz sind Sie mit dem Bus 86 und ab Dobritz mit der S1 in 27 Minuten am Hauptbahnhof.24
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In der Gemarkung Laubegast, die ganz im Stadtteil liegt, wurden 2025 50 Eigentumswohnungen der Baujahre 1990 bis 2023 weiterverkauft, im Median für 2.370 €/m²; ältere Wohnungen erzielten 2.430 €/m².1,6 Die Bodenrichtwerte reichen von 190 bis 620 €/m²; in rund zwei Dritteln des Stadtteils gelten 520 €/m² für Mehrfamilienhausgrundstücke, so viel wie 2024.3 Den Leerstand schätzt die Stadt auf 6,2 %.5



