
Strausberg: Altstadt am Straussee und S5
Strausberg entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts am Straussee, das Stadtrecht erhielt der Ort wahrscheinlich vor 1247. 1954 zog der Hauptstab der Kasernierten Volkspolizei in die Kaserne am Flugplatz, aus ihm ging 1956 das Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR hervor; nach 1990 blieb Strausberg Garnisonsstadt der Bundeswehr.10 Mit 27.765 Einwohnern ist Strausberg die größte Gemeinde im Landkreis, bis 2040 erwartet das Landesamt für Bauen und Verkehr ein Plus von 8,2 %.3,4 Vom S-Bahnhof Strausberg fährt die S5 alle 20 Minuten und braucht 51 Minuten bis Friedrichstraße, mit RB26 und S-Bahn über Lichtenberg sind es 46, von Strausberg Nord 61 Minuten.9 Seit 1893 verbindet die Strausberger Eisenbahn, heute eine Straßenbahn, den Bahnhof mit dem Stadtzentrum, seit 1894 fährt eine Fähre von der Altstadt über den See in das Waldgebiet Jenseits des Sees.12
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Die Bodenrichtwerte für Wohnlagen reichen zum 01.01.2026 von 70 €/m² in Ruhlsdorf bis 400 €/m² an der Fontanestraße, die von 380 stieg. Die Gartenstadt liegt bei 280, die Vorstadt bei 300, die Plattenbaugebiete Hegermühle und Vorstadt bei 160 €/m²; keine Zone sank. Für die seit 2013 geltende Erweiterung des Sanierungsgebiets um das Stadtmauerumfeld hat der Gutachterausschuss zum 01.01.2026 erstmals besondere Bodenrichtwerte ermittelt.2,1 Mietpreisbremse und Kappungsgrenze gelten, ab dem 01.11.2026 gilt der Mietspiegel 2026.5,6,11



